Saint Olav's Church, Kirkjubøur

church in the Faroe Islands

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Wikimedia Commons category: Olavskirken

Geographical coordinates: 61.95161111 -6.79319444

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English Saint Olav's Church, Kirkjubøur

Saint Olav's Church (Faroese: Ólavskirkjan) is a medieval church in the village of Kirkjubøur in Streymoy, Faroe Islands. It was built before 1200, which makes it the oldest church of the Faroe Islands. Until the Reformation, it served as the seat of the Catholic bishop.A runestone, the Kirkjubøur stone, was found in 1832 in the church. Today it is in the National Museum of the Faroe Islands.

The pew ends from the church were transferred in 1875, after the church was restored, to the National Museum of Denmark in Copenhagen and were returned to Faroe Islands and exhibited at the National Museum of the Faroe Islands in 2002.

There are 14 pew ends, 11 depicting the Apostles, and the three remaining ones depicting other Biblical figures. They were on several occasions featured on postal stamps — in 1980 (4 stamps), in 1984 (4 stamps), and in 2001 (4 stamps).

Source: Saint Olav's Church, Kirkjubøur

German Sankt-Olav-Kirche (Kirkjubøur)

Die Sankt-Olavs-Kirche (fär. Ólavskirkjan „Olavskirche“) in Kirkjubøur wurde ca. 1250 errichtet und ist der älteste erhaltene Kirchenbau der Färöer. Das berühmte Kirchengestühl von Kirkjubøur bildete einst ihr Inventar.

Sie liegt an der Westküste ganz im Süden der Insel Streymoy direkt an der Küste und ist neben der unvollendeten Ruine der Magnuskathedrale und dem immer noch bewohnten Wikingerhof aus dem 11. Jahrhundert die Hauptattraktion des Ortes. Diese drei Gebäude befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander und stehen auf der Anwärterliste zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Olavskirche ist 21,8 Meter lang und 7,5 Meter breit. Sie ist aus unbehauenen Steinen gebaut und zu beiden Seiten weiß verputzt. Den Kirchturm erhielt sie erst 1855.

Benannt ist die Olavskirche nach dem norwegischen König Olav dem Heiligen (995–1035), der auf den Färöern noch heute verehrt wird, sie aber nie betrat (siehe Ólavsøka, Nationalfeiertag der Färöer). Wahrscheinlich war sie aber ursprünglich der Jungfrau Maria geweiht.Die Olavskirche war Zentrum des Bistums Färöer. Der bekannteste Bischof war Erlendur, der um 1300 neben der Kirche die Magnuskathedrale bauen ließ. Dieser Bau wurde aber nie vollendet, sodass die Olavskirche bis zur Reformation auf den Färöern (1538) als Sitz der Bischöfe der Färöer diente. Heute ist sie die Gemeindekirche von Kirkjubøur, was wörtlich „Kirchendorf“ meint und sich auf die Bedeutung der Kirche bezieht.

1963–66 fanden umfassende archäologische Untersuchungen unter der Kirche statt und zeigten, dass hier schon bald nach der Christianisierung der Färöer eine Kirche gestanden haben muss. Es wurden insgesamt drei Fußböden aus dem Mittelalter entdeckt. Unter dem ältesten Fußboden wurden fünf Münzen gefunden, wovon die älteste aus England stammt und im Zeitraum 1223–1235 geprägt worden sein muss.

Im Chor wurden überdies zwei Bischofsgräber entdeckt. Karbonuntersuchungen zeigten, dass das Grab aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammt. Es wird daher davon ausgegangen, dass die heutige Kirche zu jener Zeit entstand. Im Grab wurde ein hölzerner Bischofsstab mit vergoldetem Kopf gefunden, der heute im Historischen Museum der Färöer zu sehen ist. Eine Kopie des Bischofsstabs befindet sich in einer Vitrine in der Olavskirche. Die beiden gefundenen Grabsteine sind heute im Chor aufgestellt.1875 wurde die Kirche grundlegend umgebaut und vom Propst V. U. Hammershaimb am 15. Dezember erneut geweiht. Hammershaimb war es auch, der den Wert des alten Kirchengestühls der Olavskirche erkannte und es in das Dänische Nationalmuseum schaffen ließ. Erst 2002 kamen die wertvollen Gestühlwangen wieder zurück auf die Färöer und werden nun im Nationalmuseum ausgestellt.

Ebenfalls im Nationalmuseum befindet sich eine hervorragend erhaltene geschnitzte Madonna mit Jesuskind aus dem späten 11. Jahrhundert, die bis zur Renovierung 1875 in der Olavskirche stand, aber im Gegensatz zum Kirchengestühl die Inseln nie verlassen hat. Vermutlich ist sie angelsächsischen Ursprungs. 1959 begann man, die Statue zu restaurieren. Die weiße Kalkschicht wurde entfernt, und die ursprüngliche Bemalung kam zum Vorschein. Es zeigte sich, dass es eine der schönsten mittelalterlichen Holzskulpturen des Nordens war.Ein anderes Kleinod aus der Ólavskirche ist die Christusfigur aus der Zeit zwischen 1450 und 1500. Sie ist aber in einem wesentlich schlechteren Zustand ohne Arme und mit unkenntlich gewordenem Gesicht.In der Nordmauer der Kirche befindet sich ein kleines Loch, durch das bis in die 1740er Jahre hinein Aussätzige den Gottesdiensten von außen beiwohnen mussten. Auf diese Art konnten sie auch am Abendmahl teilnehmen.1965–67 erfolgte eine weitere grundlegende Renovierung, und am 3. September 1967 wurde sie erneut geweiht. Das Altarbild schuf der Maler Sámal Mikines. Es stellt ein Fischerboot dar. Die Glaskunst an der Eingangspforte gestaltete Tróndur Patursson.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Kirchen auf den Färöern ist die Olavskirche nie abgeschlossen, kann also jederzeit besichtigt werden.

Source: Sankt-Olav-Kirche (Kirkjubøur)

Spanish Iglesia de San Olaf (Kirkjubøur)

La iglesia de San Olaf es un templo luterano de la Iglesia de las Islas Feroe que se localiza en el sitio histórico de Kirkjubøur, Islas Feroe, Dinamarca. Originalmente fue un templo católico consagrado a la Virgen María, y posteriormente cambió su advocación a San Olaf.

Es la iglesia feroesa más antigua que sigue en uso. Fue construida en el siglo XIII y mide 21,8 m de largo por 7, 5 m de ancho. Fue la catedral de las Islas Feroe durante la época católica. La catedral de San Magnus, a su costado, fue construida para sustituirla, pero posiblemente nunca se terminó.

Actualmente es utilizada como templo de la parroquia de Kirkjubøar, que incluye las localidades de Kirkjubøur y Velbastaður.

Source: Iglesia de San Olaf (Kirkjubøur)

Hungarian Szent Olaf-templom (Kirkjubøur)

A Szent Olaf-templom (feröeriül: Ólavskirkjan) Feröer legrégebbi ma is álló temploma Kirkjubøurban. A középkorban időben a Feröeri püspökség székesegyháza volt. Jelenleg nagyon közel áll a tengerhez, mivel a szárazföld süllyed; eredetileg mintegy 100 m-re állt a parttól.

Source: Szent Olaf-templom (Kirkjubøur)

Italian Chiesa di Sant'Olav (Kirkjubøur)

La chiesa di Sant'Olav (in lingua faroese Ólavskirkjan) a Kirkjubøur è una costruzione risalente al 1250 ed è la più antica chiesa ancora in uso delle isole Fær Øer. Vi si trovavano i banchi originali in legno chiamati Kirkjubøstólarnir risalenti al XV secolo ora trasferiti in un museo di Tórshavn.

La chiesa è situata sulla costa meridionale dell'isola di Streymoy direttamente sul mare e, insieme alle rovine della Cattedrale di San Magnus e all'antica fattoria vichinga di Kirkjubøargarður è la principale attrazioni della località.

I tre edifici sono situati a brevissima distanza e si trovano nell'elenco delle candidature alla lista dei patrimoni dell'umanità.

Source: Chiesa di Sant'Olav (Kirkjubøur)

Polish Kościół św. Olafa w Kirkjubøur

Kościół św. Olafa (far. Ólavskirkjan) to najstarszy budynek tego typu na Wyspach Owczych. Mieści się on w wiosce Kirkjubøur, na wyspie Streymoy, w okolicach największego miasta archipelagu, Thorshavn. Jest jednym z trzech zabytków tego miasteczka, którymi bardzo szczycą się Farerczycy. Pozostałe to: Kirkjubøargarður i Katedra Magnusa.

Source: Kościół św. Olafa w Kirkjubøur

Swedish Ólavskirkjan

Ólavskirkjan (Olofskyrkan) i Kirkjubøur var ursprungligen helgad till jungfru Maria, senare till Olav den helige. Olofskyrkan är Färöarnas äldsta kyrka som ännu används och var Färöarnas domkyrka under den katolska tiden.

Byggnaden uppfördes under 1200-talet, är 21,8 meter lång och 7,5 meter bred. Tornet uppfördes 1855. Kyrkan blev ombyggd 1874 och mycket av den ursprungliga prägeln försvann. Det var V. U. Hammershaimb och Hannes Finsen (Niels Finsens far och länsman på Färöarna), som såg till att stolsgavlarna från Kirkjubøur tillsammans med andra klenoder hamnade på Nationalmuseet i Köpenhamn. 2002 blev gavs denna skatt tillbaka till Färöarna och kan nu ses på Färöarnas nationalmuseum.

Altartavlan är målad av Sámal Joensen-Mikines.

Source: Ólavskirkjan

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Russian Церковь святого Олафа

Самая старая действующая церковь на островах — даже старше собора. Она была построена в XII веке и выглядит довольно скромно. В алтаре картина самого известного фарерского художника, Сомаля Йоэнсена-Мичинеса.

SourceТорсхавн (ru.wikivoyage.org)
Typesee
Last Edit2018-04-29

Nearby

Magnus Cathedral64 m
Kirkjubøargarður471 m
Faroe Islands3.4 km
Hestur5.4 km
Tórshavn5.4 km
Tinganes6.4 km
Tórshavn Cathedral6.6 km
Hotel Føroyar6.9 km
Listasavn Føroya7.4 km
Nordic House in the Faroe Islands7.9 km
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Wikidata Updated: Thu Jul 22 2021 02:32:12